Bereist Länder:  Indien

Gefahrene km:  27826

Abfahrt in Mysore war bereits um kurz nach 07:00 Uhr, ein etwas kühler Abschied vom Hotelmanager und dann nichts wie weg hier. Zum Glück war ich so früh unterwegs denn mir stand ein sehr ereignisreicher Tag bevor. Die ersten 50 Kilometer waren wieder einmal extrem langweilig, einfach stumpf gerade aus durch die karge Landschaft, das kenne ich nun schon und ich befürchtete das ich mich wieder den größten Teil der Strecke mit diesen Bedingungen abgeben muss. Zum Glück änderte sich bereits nach 50 km das Bild komplett, plötzlich war um mich herum wieder alles grün, die Straße war eng und kurvig und kaum ein Lkw oder Bus unterwegs, Klasse, jetzt macht es wieder richtig viel Spaß unterwegs zu sein. Der herrlich grüne Dschungel, die kurvige Straße und das schöne Wetter, besser kann es eigentlich nicht werden.

Als der National Highway dann auch noch mitten durch das Bandipur Tiger Reservat führt kann der Tag eigentlich gar nicht mehr besser werden. Langsam fahre durch den Nationalpark, dabei halte ich ständig ausschau nach Tieren. Tieger werde ich hier wohl nicht sehen, die sind viel zu scheu aber ein paar wilde Elefanten sind hier wohl keine Seltenheit und tatsächlich, als erstes sehe ich einen Elefanten der etwas abseits der Straße durch den Dschungel läuft, ein paar Meter weiter dann ein zweiter, leider auch wieder etwas zu weit weg für meine Kamera aber etwa einen Kilometer später steht dann plötzlich ein Elefant direkt neben der Straße, zuerst wollte ich sofort anhalten und Fotos machen aber dann erinnerte ich mich an die Warnschilder, hier soll man eigentlich gar nicht halten, es könnte gefährlich werden. Ich bringe also einen kleinen Sicherheitsabstand zwischen das Tier und mich und erst dann mache ich ein paar Bilder. Plötzlich kommt noch ein zweiter Elefant aus dem Wald und beide überqueren etwa 100 Meter von mir entfernt ganz langsam und friedlich die Straße.

Weiter geht die Fahrt, der Dschungel wird irgendwann in den von riesigen Teeplantagen von Munnar abgelöst aber immer geht es auf kleinen Straßen über kurvige Straßen durch die Berge von Südindien. Bis nach Kochi will ich heute noch fahren. Nach dem Reinfall in in Mysore habe ich dieses mal bereits ein Zimmer gebucht, aus Schaden wird man eben klug und so habe ich auch mehr Zeit die Landschaft zu genießen denn das lästige suchen am Zielort  entfällt dadurch und ich lasse mir heute viel Zeit.

Unglaublich viel Spaß macht es mir heute hier unterwegs zu sein. Am frühen Nachmittag verlasse ich dann die Berge und nähere mich wieder langsam der Westküste. Ich wundere mich nur das in den Ortschaften die ich durchquere die Straßen wie leer gefegt sind. Alles hat geschlossen, kein LKW auf der Straße, kaum Menschen auf der Straße, seltsam irgendwie. Zuerst denke ich mir hier im Süden ist die Siesta eben heilig und es verkriecht sich wirklich jeder vor der glühenden Nachmittagssonne aber das nicht mal ein Hotel oder ein Restaurant geöffnet stimmt mich dann doch ein wenig Missmutig, ich bekomme nämlich langsam Hunger und ich kann nirgendwo etwas finden. Zum Glück hatte ich noch voll getankt denn auch alle Tankstellen waren geschlossen, alles sieht fast aus wie in einer Geisterstadt. Um so überraschter bin ich als ich in einem kleinen Dorf plötzlich auf eine Art Straßenfest treffe. Da steht ein prächtig geschmückter Elefant auf der Straße, daneben sorgen etliche Leute mit Trommeln und Trompeten für laute und stimmungsvolle Musik. Natürlich muss ich das mit der Kamera festhalten. Sofort werde ich auch wieder angesprochen, ein netter Mann erklärt mir das es sich um ein religiöses Fest handelt das wohl nur hier in der Gegend statt findet. Da ich Hunger habe frage ich den netten Herren einfach wo ich hier denn etwas zu Essen her bekommen könnte, irgendwie hat alles geschlossen. Daraufhin werde ich kurzer Hand zum Essen bei ihm zu Hause eingeladen, das lasse ich mir natürlich nicht zwei mal sagen. Er hat so eine etwas wie eine kleine Hochzeits Lodge, die sind hier wirklich überall zu finden. Gestern fand da wohl die letzte Hochzeit statt und es ist noch etwas vom Essen übrig. Es gibt Reis mit Zwiebeln und einer etwas scharfen weißen Sauce, ein typisches südindisches Gericht und ich muss sagen es schmeckt auch sehr gut. Ich erfahre auch den Grund für die Geisterstädte, heute wird gestreikt, irgend etwas passt den Leuten hier mit der Politik nicht. Naja, von mir aus, ich schau mir noch ein paar Minuten das bunte Treiben an bevor ich mich wieder auf den Weg machen muss. Es war schon sehr Interessant muss ich sagen.

Auf dem Weg nach Kochi komme ich noch an drei weiteren solchen Festen vorbei.

Bei mir kündigt sich jetzt allerdings ein ernst zu nehmendes Problem an, mein Hinterrad gibt plötzlich seltsame Geräusche von sich. Sofort halte ich an um die Ursache dafür zu finden, die ist auch ziemlich schnell entdeckt. Das rechte Radlager hat sich verabschiedet, eigentlich keine große Sache, das ding auszuwechseln dauert maximal eine Stunde wenn man ein neues dabei hat oder irgendwie besorgen kann. Wie ich bereits erwähnt habe ist heute allerdings im ganzen Land Streik, ich kann Fragen wen ich will, nirgendwo ist ein neues Lager aufzutreiben geschweige denn eine Werkstatt zu finden die heute geöffnet hat, es ist zum verrückt werden, warum passiert mir das ausgerechnet heute? Bis zum Hotel sind es noch 60 km, mir bleibt also nichts anderes übrig als mit defekten Radlager weiter zu fahren bis ich entweder doch eine Werkstatt finde die geöffnet hat oder ich am Hotel ankomme. Es wird eine Horrorfahrt für mich, es knallt und kracht und die Maschine fährt sich als hätte ich einen platten Reifen. Irgendwie scheinen die Kilometer gar nicht weniger zu werden. Ich quäle mich bis ich endlich am Hotel in Kochi ankomme. Der Schaden wird dann erst am nächsten morgen so richtig erkennbar. Nicht nur das Radlager ist völlig hinüber auch ein Stück der Radnabe ist ausgebrochen und der ABS Sensor ist hin. Das kann ja heiter werden. Der Tag gehört mal wieder der Honda. Als erstes mache ich mich zu Fuß auf die Suche nach einer Werkstatt und beschreibe das Problem. Bei der dritten habe ich dann auch Erfolg und der Chef versteht was ich will. Die Werkstatt ist etwa 2 km vom Hotel entfernt, also zurück und das Rad ausbauen. Allerdings muss ich vorher noch mein Hotelzimmer räumen, ich hatte nur für einen Nacht gebucht und die nächsten Gäste warteten schon in der Lobby. Was für ein Tag. Zum ersten mal seit ich in Indien bin miete ich mir ein TukTuk. Der Fahrer ist wirklich hilfsbereit, er Unterstützt beim Umzug in ein anderes Hotel, er hilft beim Ausbau des Hinterrades und fährt mit mir mehrmals zu der Werkstatt. Natürlich weiß ich das er von den Hotels und Geschäften in die er mich bringt Provision bekommt. Wir arrangieren uns sehr gut, er sagt mir wie lange ich mindesten in einem Geschäft bleiben muss damit er sein Geld bekommt und dafür fährt er mit mir den ganzen Nachmittag durch die Stadt und das kostet am Ende weniger als einen Euro. Am späten Nachmittag ist mein Hinterrad dann endlich fertig, zufrieden bin ich allerdings nicht damit, die Radlager die der Mechaniker eingebaut hat sind offen, da kann der ganze Dreck ungehindert eindringen, das wird nicht lange halten, da muss eine andere Lösung her. Als ob das nicht schon genug Probleme wären versagt plötzlich meine Kamera auch noch ihren Dienst, was für ein Tag, da habe ich mir ein Bier am Abend verdient. Von Kochi selber habe noch nicht viel gesehen und auch am nächsten Tag werde ich mich wohl wieder ausgiebig um mein Motorrad kümmern müssen, so kann ich nicht weiter fahren.

Also muss ich am nächsten Tag in die nächste Stadt fahren, dort soll es ein paar größere Werkstätten geben die mir Helfen können. Ich fahre bis ins Zentrum und sehe mich ein wenig um, der Zufall hilft mir wieder einmal weiter. Plötzlich hält ein Auto neben mir und der Fahrer spricht mich an, er hat mein deutsches Nummernschild erkannt und ist begeistert von meiner Tour. Er selbst hat einige Jahre in England gewohnt und lebt jetzt wieder bei seiner Familie in Kochi, dort hat er ein kleines Guest House und Restaurant. Ich zeige ihm mein Problem und er kennt gleich um die Ecke einen guten Mechaniker der sich das ganze einmal ansehen kann. Was für ein Glück, ohne ihn hätte ich diese Werkstatt niemals gefunden und es kommt noch besser, gleich um die Ecke ist ein Laden der die besten Radlager verkauft die man in Indien bekommen kann. Wir ziehen also los und besorgen alles was nötig ist, das ganze kostet umgerechnet nicht einmal 5€.  Dann macht sich der Mechaniker ans Werk, zuerst verstehe ich gar nicht was er vor hat aber nach ein paar Minuten wird es mir klar. Er spannt mein Hinterrad in seine Drehbank ein, dreht das ausgebrochen Stück ab und schneidet ein Gewinde in die Radnabe, danach fertigt er eine Buchse an die er dann einsetzt, Klasse, das Hinterrad sieht aus wie neu, die neuen Radlager passen wie angegossen und sie sind jetzt auch geschlossen, damit kann ich bedenkenlos weiter fahren. Den ganzen Nachmittag hat er herumgewerkelt und am Ende will er gerade mal 7€ haben, in Deutschland hätte ich ein neues Hinterrad kaufen müssen, da repariert so etwas keiner.

Jetzt kann ich mir am Abend und am nächsten Tag endlich einmal diese kleine Stadt mit dem Flair des Südens ansehen.Ursprünglich hatte ich auch einen Ausflug in die Backwaters geplant, das sind kleine Kanäle die weit in den Dschungel hinein gehen und früher die einzigen Versorgungswege waren. Ich überlege lange aber schließlich entscheide ich mich gegen den Ausflug, es würde einen weiteren Tag kosten und mein Budget ist durch die vielen Reperaturen der letzten Tage auch schon ganz schön angespannt. Im nachhinein habe ich mich doch ein wenig darüber geärgert, so teuer wäre es gar nicht gewesen und die Gelegenheit hat sich später auch nicht mehr ergeben. Ich sehe mir noch einmal intensiv die Stadt an, sie hat einen ganz eigenen Charme, früher war sie mal Holländische Kolonie. Es gibt viele Kirchen und ein paar prächtige Kolonialbauten, unverkennbar die Handschrift unserer Nachbarn. Am Strand betreiben die etliche Fischer ihr Handwerk mit den hier weit verbreiteten so genannten chinesischen Netzen. Das sind große Netze die vom Ufer aus ins Wasser gelassen werden. Die Bilder zeigen das besser als ich es beschreiben könnte. Wenn man will kann man sogar bei einem Fischzug mitmachen, gegen ein kleines Trinkgeld natürlich! Die Ausbeute ist allerdings sehr mager wie ich finde. Interessant war auch ein besuch des kleinen Fischmarktes, hier kamen gerade die Boote vom Meer herein und der gefangene Fisch wurde direkt versteigert. Besonders viele Tintenfische scheint es hier auch zu geben, Kistenweise wurden die aus den Fischerbooten ausgeladen.

Als nächstes geht es für mich weiter an der Küste entlang nach Varkala, einem kleinen Küstenort an den Klippen. Es war nicht besonders weit, etwa 200 Kilometer, also ein perfekter Test für mein neu repariertes Hinterrad. Alles hat bestens gehalten, keine Probleme. Ich hatte unterwegs mehrmals einen kurzen Halt gemacht um mein Hinterrad genauestens unter die Lupe zu nehmen. Am frühen Nachmittag erreiche den kleinen Küstenort, beziehe mein Hotel und drehe wie immer meine erste Runde um mich mit der Umgebung vertraut zu machen. Über den kleinen Ort gibt es eigentlich nicht viel zu sagen, ein Paradies am Meer mit vielen Unterkünften aller Preisklassen. Die meisten liegen oberhalb der Klippen, dort liegt auch ein Restaurant neben dem anderen, hin und wieder wird die „Fressmeile“ von diversen Suoveniershop´s unterbrochen, ein typischer Urlaubsort eben. Nur im Wasser muss man wirklich vorsichtig sein, hier herrschen sehr starke Strömungen. Nie zuvor habe ich so viele Rettungsschwimmer gesehen  und nie zuvor waren diese so Aufmerksam, es muss wohl doch gefährlich sein wenn man sich zu weit von der Küste entfernt. Ich verbringe hier ein paar Tage und genieße noch einmal das Strandleben, damit wird es wohl bald vorbei sein. Ich schau mir natürlich auch etwas die nähere Umgebung an, da gibt es zum Beispiel einen schönen Tempel den ich mir am Morgen des zweiten Tages ansehe oder den schönen Weg an den Klippen entlang wenn man erst einmal die Hotelmeile hinter sich gelassen hat. Hier kann man es schon aushalten und ich darf vermelden das ich endlich m,al ein paar Tage von diversen Defekten und Pannen verschont blieb. Die Kamera ist allerdings immer noch kaputt, mir bleibt einstweilen nur das Handy und die GoPro zum Fotografieren. Viele schöne Bilder gelingen mir allerdings damit nicht.

Nach ein paar Tagen geht es dann weiter, es sind noch etwa 200 Kilometer bis zu meinem Ziel, Kanniyakumari, der südlichste Punkt von Indien, da will ich hin. Für die Strecke brauche ich etwa 5 Stunden, ich lasse mir dabei viel Zeit. Ankunft ist wie geplant am frühen Nachmittag, das ist inzwischen Standart geworden. Hotel suchen, einchecken und auf Erkundungstour gehen, das übliche Programm eben. Hier am südlichsten Punkt von Indien kann man den Sonnenuntergang über gleich drei Weltmeeren erleben. Heute wird da allerdings nichts draus, der Himmel hängt voller Wolken. Ich schau mir ein Aquarium an in dem es Meeresbewohner aus vielen Teilen der Welt zu sehen gibt. Leider ist dort das Fotografieren verboten aber meine Kamera funktioniert ja sowieso nicht richtig. Das steht als nächstes auf meiner To Do Liste, die muss wieder in Ordnung gebracht werden. Am nächsten Tag versuche ich also einen Mechaniker für Fotoaperate zu finden und tatsächlich gibt es hier sogar einen. Der kann mir allerdings nicht weiter helfen und schickt mich in die nächste Stadt, dort soll es einen Spezialisten geben. Also nichts wie hin da und etwa zwei Stunden später ist es dann geschafft, meine Kamera funktioniert wieder einwandfrei. Sie hatte einen kleinen Wasserschaden, 20€ hat die Reparatur gekostet, ganz schön viel für indische Verhältnisse aber was soll`s. Ich fahre zurück, packe mein Stativ aus und mache ein Foto von mir und meiner Honda am südlichsten Punkt von Indien und was passiert? Das Bild ist im Kasten da kommt eine Windböe und wirft mein Stativ samt frisch reparierter Kamera um, natürlich landet die mit dem Objektiv voran direkt auf dem harten Beton, super, nicht mal eine Stunde hatte ich eine Kamera die wieder funktioniert. Jetzt ist das Objektiv hinüber, die Bilder die ich jetzt noch damit machen kann sind zu 90%  Schrott, ich könnte heulen. An diesem Abend gelingt es mir allerdings noch ein paar schöne Bilder vom Sonnenuntergang zu machen und auch ein paar Fotos die ich in der Stadt und an der Promenade geschossen habe sind einigermaßen brauchbar geworden. Hier unten weht mir übrigens die ganze Zeit ein kräftiger Wind um die Nase, es ist angenehm kühl nach den heißen Tagen und Nächten der letzten Woche. Wie auch immer, Mission erfüllt, südlichster Punkt Indiens erreicht, ab jetzt geht es wieder in Richtung Norden. Nach zwei Tagen breche ich am frühen morgen wieder auf. Leider war der Sonnenaufgang genau wie der erste Sonnenuntergang von lauter Wolken verdeckt, naja, ich habe gesehen wie es langsam heller wurde und das über drei Weltmeeren, damit kann man doch auch zufrieden sein oder? Auf zurück nach Norden!

7 Gedanken zu „Irgendwann ist die Straße dann zu Ende!

  1. Spannend, mein Lieber! Freut mich, dass du rumkommst und was von der Welt siehst. 🙂
    Wünsch dir weiterhin viel Spaß! Wie lange planst du denn unterwegs zu sein?

    • Hallo Rene,

      Im Moment gehe ich mal von 2017 aus aber mal sehen was alles noch so kommt.Es macht riesigen Spaß auch wenn es alles andere als ein nicht enden wollender Urlaub ist. Mit dem Motorrad zu Reisen ist zwar wirklich richtig gut aber bestimmt nicht die bequemste Art zu Reisen und was Mensch und Material angeht auch nicht die Verschleiß freieste, das kann ich dir sagen.

  2. HALLO Tino so ein Elefant kann dich ganz schön platt machen da ist Vorsicht keine schande DA haste ja glück gehatten besser ein restessen als Garnichts JA bei so einer tour wie du machst ist das material gefordert DIE taxifahrt war doch geschenkt da hättest doch noch eine riesentour machen können 7 EURO für die Reparatur das ist ein traum haste ein kleines trickgeld gegeben TINO die bilder sind OK ausschlaggebend sind dein superguten berichte ALLES gute GRUSS HOCHIII

  3. Hallo Tino! Du hast ja schon wieder ne menge erlebt ! Hoffentlich hält deine Maschine durch! Mach weiter so !

  4. Hallo Tino,

    habe von Ines Spreer heute deine Adresse bekommen.
    Natürlich musste ich doch gleich mal …deine Seiten durchstöbern,
    meine Frau & ich sind sehr beindruckt was Du da so treibst und erlebst ….. einfach super. Auch deine Texte & Bilder gefallen uns gut.
    Wir wünschen Dir weiterhin viel Freude und Gesundheit auf deiner Reise durch die Welt
    Gruß Deine Nachbarn Achim & Heidrun

    • Hallo Achim, hallo Heidrun,

      vielen Dank, es freut mich das euch meine kleine Seite gefällt. Es ist schon toll was man alles erlebt und wen man alles kennen lernt wenn man unterwegs ist.
      Grüße in die Heimat aus der Ferne,
      Tino!

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