Bereist Länder:  Nepal

Gefahrene km:  33063

Als nächstes geht es nach Kathmandu, in die Hauptstadt von Nepal! Ich muss die Visa für die Weiterreise besorgen. Ich benötige ein neues Visum für Indien, das Visum für Myanmar und ich will versuchen das 90 Tage Visum für Thailand zu bekommen. Alles in allem wird das ganze wohl so anderthalb bis zwei Wochen dauern. Diese Zeit will ich natürlich auch nutzen um ein paar dringend notwendige Reparaturen an meiner Honda durchzuführen und sie für die Myanmarreise fit zu machen. Die Fahrt von Pokhara nach Kathmandu dauert etwa 3 bis 4 Stunden und verläuft über eine gut ausgebaute Straße durch die herrliche Landschaft von Nepal. Am frühen Nachmittag komme ich an und es beginnt wieder einmal die Suche nach einer bezahlbaren Herberge. Ich hatte wieder mal Glück oder ich habe inzwischen so etwas wie einen sechsten Sinn dafür wo ich die günstigsten Plätze finden kann. Ich finde gleich beim zweiten Versuch das HI Hostel, die wohl günstigste Unterkunft im Touristenvirtel Thamel. Für gerade einmal 2,50 Euro bekomme ich ein Bett in einem 4 Bett Zimmer mit eigenem Badezimmer im Erdgeschoss und ich habe sogar einen Parkplatz für mein Motorrad. Normalerweise kostet ein Zimmer in dieser Gegend so um die 10 Euro, ein Bett im gemischten Schlafsaal ist für etwa 5 Euro zu haben und ich zahle gerade einmal die Hälfte davon und habe noch dazu einen sicheren Parkplatz, was will ich denn noch mehr? Gleich am nächsten Morgen ging es zur indischen Botschaft, das Visum dauert am längsten. Etwa 10 Tage Bearbeitungszeit muss man dafür einplanen und muss sich insgesamt drei mal dort sehen lassen. Das erste mal um den Antrag abzugeben und zu bezahlen, eine Woche später um seinen Reisepass abzugeben und dann noch einmal einen Tag darauf am Nachmittag kann man dann seinen Pass samt Visum wieder abholen. Es ist übrigens auf der Botschaft in Kathmandu völlig egal welches Touristenvisum man beantragt hat, irgendwie bekommt dort jeder das drei Monatsvisum mit einmaliger Einreise! Mein Plan einen kurzen Tagesausflug nach Bangladesh oder Buthan zu machen ist damit schon gestorben. Das ganze kostet etwa 40 Euro und ich habe noch einmal 5 Euro für eine Visaagentur direkt vor der Botschaft bezahlt. Dafür bekommt man dort allerdings das Rundum Sorglos Paket geboten, inclusive Passbildern und allen was dazu gehört. Am nächsten Tag wollte ich das Visum für Myanmar beantragen, das Problem war allerdings die Botschaft zu finden. Ich hatte mir eine Karte vom Touristen Büro besorgt und habe es zusätzlich auch noch mit dem Navi auf meinem Handy verglichen, beide Orte waren identisch allerdings war beides nicht mehr up to date! Ich habe den ganzen Vormittag gebraucht um bis ich sie endlich gefunden hatte. Am Anfang bin ich einfach immer im Kreis gefahren, irgendwo hier muss sie doch sein, dann habe ich einige Taxifahrer befragt, allerdings konnte mir keiner eine richtige Antwort geben. Als nächstes habe ich bei der Botschaft von Norwegen nachgefragt, die müssten doch wissen wo sich ihre Kollegen befinden aber trotz wirklich extrem hilfsbereitem Personals bekomme ich keine richtige  Auskunft! Es ist kaum zu glauben aber als ich eigentlich schon völlig entnervt eine letzte Suchrunde in dem Gebiet drehe wo die Botschaft eigentlich sein müsste starte ich noch einen verzweifelten Versuch und Frage einfach in einem Schreibwarenladen nach und siehe da, der Verkäufer weiß nicht nur das die Botschaft inzwischen umgezogen ist, er gibt mir sogar einen Zettel mit der neuen Adresse mit. Damit kann ich mich dann durchfragen und finde endlich um 12:30 Uhr das so lange gesuchte Objekt der Begierde! Leider schließt die Botschaft wie alle anderen auch bereits um 12:00 Uhr aber ich werde trotzdem hinein gelassen und alle meine Fragen werden bereitwillig beantwortet. Am nächsten Morgen zieh ich dann also noch einmal los, 2 Passbilder und 20 Dollar, mehr brauche ich nicht, auch nicht wenn ich mit dem Motorrad einreisen will. Es hielt sich lange Zeit das Gerücht das man dafür eine spezielle Erlaubnis braucht aber das ist nur ein Gerücht. Antrag ausfüllen, Passbilder aufkleben, Reisepass abgeben und 20 Dollar zahlen, 2 Tage später ist alles fertig. Wirklich einfach.

Am Nachmittag treffen wir uns dann bei Brain und Jenny im Hotel, dabei lerne ich dann Oliver kennen, auch er fährt mit uns durch Myanmar und er wird in dieser Zeit mit mir das Zimmer Teilen, dadurch spart jeder von uns 250 Dollar Einzelzimmerzuschlag ein. Er ist bereits seit 18 Monaten mit seiner Honda 250 XL unterwegs von England nach Australien, ein sehr lustiger Bursche, wir werden viel Spaß haben denke ich. Von ihm bekomme ich dann auch die Adresse einer Motorradwerkstatt die sich auf größere Ausländische Motorräder spezialisiert hat, ich muss dringend ein paar Sachen erledigen um mein Bike fit für Myanmar zu machen. Unter anderem muss die Kühlflüssigkeit gewechselt werden, der Tank gereinigt und die Boxen müssen repariert werden. Meine Bremsen sind auch hinüber, neue Bremsbeläge sind hier allerdings nicht zu bekommen, es werden einfach neue Beläge aus Asbest aufgeklebt. Das ganze dauert ein paar Tage, macht aber nichts, ich muss ja sowieso auf mein Visum für Indien warten. An diesem Wochenende endet dann auch die Fastenzeit, in den letzten 9 Wochen habe ich nicht einen Tropfen Alkohol getrunken, zugegeben, das ist mir nicht immer leicht gefallen aber ich habe es durchgezogen. Diese Zeit wird nun feierlich mit einem „Gohrka“ Bier in Sam`s Bar beendet. Diese Bar gehört einer Tirolerin die seit ein paar Jahren hier in Kathmandu lebt. Mehr als eins gönne ich mir allerdings nicht, nach so langer Zeit ohne schlägt das erste Bier doch ganz schön schnell an. Noch dazu kostet es fast 4 Euro, diesen Luxus kann ich mir nicht so oft leisten. Die Tage in Kathmandu vergehen wie im Flug, ich wandere ein bisschen durch die Stadt, schau mir die beiden alten Königsstädte Durbar Sqaure und Patan an, besuche den Garden of Dreams und streife durch die Geschäfte im Touristenvirtel Thamel. Hier muss ich mich wirklich zusammen reißen, was Trekking und Camping Ausrüstung angeht ist hier wirklich fast alles zu bekommen. Ich kann der Versuchung gerade noch wiederstehen einige meiner Ausrüstungsgegenstände zu ersetzen. Ich habe vielleicht nicht das beste High Tech Camping Equitment aber es hat mich bis nach Nepal gebracht und es wird mich auch weiter bringen. Die Tage die ich Zelt verbringe werden sowieso etwas seltener in nächster Zeit. Mein alter Reisegefährte Hubert hat sein ganzes Camping Zeug bereits in Indien wieder nach Hause geschickt. Das kommt für mich nicht in Frage, Camping ist ein fester Bestandteil meiner Reise. Besonders bewährt hat sich dabei der Inliner Schlafsack den ich auch in den Hostels benutze, die Klymit Matratze die mir auch auf so vielen Brettharten Betten eine angenehme Nacht beschert hat und meine Gore Tex Schlafsack Hülle! Schützt gegen Nässe, ein wenig gegen Kälte aber ganz sicher gegen Bettwanzen und Mücken! Mein Zelt leistet auch einen guten Dienst, allerdings ist das Packmaß etwas zu groß, da werde ich mir wohl über kurz oder lang doch ein neues besorgen müssen. Aber noch ist es nicht kaputt, also wird es weiter benutzt!

Ich genieße die Tage in Kathmandu, es gefällt mir wirklich gut, die Menschen sind freundlich und herzlich, auf der Straße geht es viel ruhiger und geordneter zu als in Indien und es ist einfach schön hier. Am Dienstag Nachmittag kann ich dann meinen Reisepass samt neuem drei Monats Visum bei der indischen Botschaft abholen, am Mittwoch ist mein Motorrad fertig und am Donnerstag versuche ich mein Glück bei der Botschaft von Thailand. Ich will das zwei Monats Visum und zwei maliger Einreise haben, das kann ich dann jeweils um einen Monat verlängern und kann dann insgesamt ein halbes Jahr in Thailand bleiben. Für meine weitere Reiseplanung wäre das eine wesentliche Erleichterung. Das Problem dabei ist, dieses Visum bekommt man in Kathmandu nur wenn man nachweisen kann das man vorher schon einmal in Thailand war. Man braucht also in seinem Reisepass ein altes Visum von Thailand, das habe ich natürlich nicht aber versuchen will ich es trotzdem. Bei Einreise bekommt man sonst nur ein 30 Tage Visum das man nur einmal verlängern kann. Auf der Botschaft werde ich natürlich nach dem alten Visum gefragt, meine Ausrede, ich habe einen neuen Reisepass. Nach einigem hin und her werde ich dann an einen anderen Schalter gebeten und ich erzähle der netten Dame von meiner kleinen Reise. Sie kann das natürlich nicht entscheiden und muss beim Konsul nachfragen, der gibt grünes Licht und ich bekomme das große Visum. Was noch besser ist, da die Botschaft nächste Woche geschlossen ist kann ich meinen Reisepass sogar am selben Nachmittag wieder abholen. Es könnte also gar nicht besser laufen. Auf dem Rückweg zum Hostel passiert es dann, ich sehe wie plötzlich ein Moped auf mich zu gerast kommt, direkt auf meiner Fahrspur, ich kann nicht mehr ausweichen und es kracht! Der junge Kerl wollte ein paar Autos überholen und ist dann noch einem Schlagloch ausgewichen. Zuerst mal das wichtigste, niemand wurde ernsthaft Verletzt. Der Aufprall war so heftig das seine Telegabel direkt gebrochen ist und mein rechter Sturzbügel komplett verbogen wurde. Natürlich knallt der direkt mit dem hinteren Ende auf mein Schienbein und ich ziehe mir eine heftige Prellung zu, die linke Fußraste ist abgebrochen und der Lenker verbogen. Auf den Bildern wird das ganze glaube ich ziemlich deutlich. Ich hatte noch viel mehr Glück, wenn der Typ eine von diesen massiven Eisenkonstruktionen an seinem Moped gehabt hätte wäre mein Bein wahrscheinlich mehrfach gebrochen gewesen, so habe ich nur die Prellung und wahrscheinlich bin mit der Brust auf mein Windschild geknallt, anders kann ich mir die Prellung dort nicht erklären. Noch etwas fand ich sehr bemerkenswert, es war sofort ein Polizist zur Stelle und ein Augenzeuge war der tatsächlich auch zu meinen Gunsten Ausgesagt hat. In vielen Ländern ist man als Ausländer ja Schuld, hier in Nepal eben nicht, ich war sehr positiv überrascht davon! Es ging dann erst ein einmal aufs Polizeirevier wo alles registriert wurde, nach etwa 60 Minuten warten haben wir uns darauf geeinigt das jeder seinen Schaden selbst bezahlt, eine kurze Unterschrift im Polizeibuch und jeder konnte gehen. Normalerweis hätte er meinen Schaden zahlen müssen aber er hat eh kein Geld und auf das Spielchen mit einer Versicherung will ich mich nicht einlassen, schon gar nicht wegen etwa 60 Euro. Also kommt das Moped gleich wieder zurück in die Werkstatt, gerade mal zwei Tage nach dem ich es von dort abgeholt habe. Mein Aufenthalt in Kathmandu verlängert sich also noch einmal um mindestens zwei Tage.

Mein Visa hole hole ich dann am Samstag Vormittag ab und meine Honda ist am Sonntag Nachmittag auch wieder Einsatzbereit, am Montag den 13.04.2015 verlasse ich dann die Hauptstadt von Nepal nach zwei Wochen. Die längste Zeit die ich bisher an einem Ort während meiner Reise verbracht habe. Natürlich muss es genau an diesem Tag schon am frühen Morgen regnen, eigentlich habe ich gar keine Lust meinen ganzen Krempel wieder auf die Kiste zu laden und bei dem Sauwetter durch die Gegend zu fahren aber mir sitz die Zeit ein wenig im Nacken, in 10 Tagen wollen wir uns alle an der Grenze zwischen Indien und Myanmar treffen, das sind über 3500 Kilometer aber nur wenn man auf direktem Weg dahin rast, das ist allerdings überhaupt nicht mein Ding. Als erstes kämpfe ich mich aus der Hauptstadt heraus, dann geht es weiter in Richtung Bakthapur, der dritten alten Königsstadt in Nepal! Der Besuch dort ist mir allerdings ein wenig zu teuer, es kostet fast 20 Euro Eintritt, zu viel für mich und wie gesagt, mir sitzt die Zeit ein wenig im Genick. Ich hatte allerdings den Tipp bekommen den Highway 06 zu nehmen, das soll eine wunderschöne neu gebaute Straße über die Berge sein. Genau das was ich nach zwei Wochen Pause brauche und es kommt noch besser, kaum bin ich ein paar Kilometer aus der Hauptstadt raus hört es plötzlich auf zu regnen und ich fahre auf einer grandiosen Strecke unter strahlend blauen Himmel durch die Berge Nepals. Ich habe wieder riesigen Spaß und kurz vor Sonnenuntergang finde ich dann auch noch einen richtig schönen Platz zum wild Campen, was will ich denn noch mehr?

Am nächsten Tag will ich weiter bis nach Darjeeling im Norden von Westbengal, also wieder nach Indien. Auf meiner Karte ist im Norden ein kleiner Grenzübergang eingezeichnet, den will ich nehmen. Der Weg dahin führt durch die Teeplantagen über eine traumhafte Straße durch die herrlich grünen Teeplantagen in den Bergen. Kurz bevor es Nacht wird erreiche ich den kleinen Grenzübergang, große Augen bei den Grenzbeamten, keiner spricht auch nur ein Wort Englisch, versuche herauszufinden wo ich denn mit meinem Pass und dem Carnet hin muss aber alle schütteln nur den Kopf, ich bin Ratlos. Nach etwa 10 Minuten kommt ein Mann aus dem Dorf zu mir und erklärt mir das es hier kein Imoigration Officce gibt, also niemand meinen Pass bearbeiten kann, ich muss zurück zum Grenzübergang im Süden, hier ist Grenzverkehr zwischen Indern und Nepali möglich. Jetzt wird es eng, in der Nacht will ich die Strecke auf gar keinen Fall zurück fahren und eine Unterkunft ist auch nicht so leicht zu finden. Als ich nach einem Platz zum Campen Frage ist schnell eine Lösung gefunden. Auf der Wiese hinter dem Bürgermeisterhaus darf ich mein Zelt aufschlagen. Etwas später geh ich noch in den Kiosk gegenüber, dort bekomme ich Tee, einen Snak und sogar ein Glas selbstgemachten Wein, nur bezahlen durfte ich nicht. Am nächsten Tag ging es dann auf dem gleichen Weg zurück und dann ab zur Grenze. Ich fahre über eine Brücke und wundere mich wieso hier plötzlich so viele Fahradrikschas unterwegs sind. Als ich plötzlich von zwei indischen Soldaten gestoppt werde wird mir wieso, ich bin ohne es zu merken aus Nepal ausgereist und befinde mich wieder in Indien. Ich muss also noch einmal zurück und erst offiziell Ausreisen bevor ich wieder in Indien Einreisen kann. Auch beim zurück fahren werde ich auf der Seite von Nepal nirgendwo gestoppt oder gar kontrolliert, ich frage mich erst einmal durch und bekomme schließlich innerhalb von etwa 30 Minuten alle notwendigen Stempel in Reisepass und Carnet de Passages. Kurz gesagt, der schnellste Grenzübertritt seit ich unterwegs bin.

 

Nachtrag!

Ich habe diesen Reisebericht schon vor längerer Zeit geschrieben nur das Hochladen der Bilder erfordert immer ein sehr gutes Internet, das war in den letzten Wochen allerdings nicht gerade unbegrenzt Verfügbar. Als ich von dem Erdbeben erfahren habe wollte ich den Bericht noch einmal ein wenig Ändern aber am Ende habe ich ihn dann doch gelassen wie er war. Ich muss oft an die Menschen denken die ich Nepal und ganz besonders in Kathmandu kennen gelernt habe. Ich habe keine Ahnung ob sie noch am Leben sind oder wie viele von Ihnen unter den über 8500 Toten sind. Es ist schon ein komisches Gefühl wenn man plötzlich einen persönlichen Bezug zu den Menschen und der Region hat die von einer solchen Katastrophe heimgesucht wurde. Mich haben die Menschen in Nepal völlig begeistert, ihre Freundlichkeit und Offenheit habe ich zu schätzen gelernt und kann jedem nur empfehlen einmal dieses wunderschöne Land im Himalaya zu besuchen!

5 Gedanken zu „Kathmandu, Serpentinen und Tee!

  1. HALLO Tino hier ist wieder der unbekannte HOCHIII die Unterkünfte sind ja echt billig da könnte man ja ein ganzes jahr bleiben DIE behördenprobleme sind sicher überall schwierig schon wegen den Sprachbarrieren GUT das du auf deine Ernährung achtest fisch ist gefährlich DAS die Honda doch so durchhält hut ab verschleiss ist ok und normal DAS du das zelt behälst ja aber es ist halt Ballast DAS mit dem Visum war langwierig aber du hast ja hoffentlich genug zeit genommen für deine Weltreise BEI dem zusammenstoss hattest ja sau viel glück gehaben das bei mir 2 mal nicht war und mir wochenlangenaufenthalt im Krankenhaus einbrachte SOLCHE herrlichen teeplantagen habe ich in China erlebt ER war aber sehr teuer 100 g 16 euro JA Tino das mit dem Erdbeben ist eine schlimme Sache wenn uns die Natur nicht das leben schwer macht dann ist es die Politik mit ihren sinnlosen kriegen TRAURIGE welt ALLES gute viele grüsse unbekannterweise HOCHIII

    • Ja, so ist es Hochi!
      Ich denke ich habe da mindestens gleich zwei mal Glück gehabt.
      Niemals ohne mein Zelt, die schönsten Schlafplätze und die besten Bekanntschaften habe ich gehabt wenn ich irgendwo im Zelt geschlafen habe. Da lernt man wirklich Land und Leute kennen, glaube mir.

  2. Lieber Tino,
    gratulation zu einem weiteren tollen Bericht. Die Höhen und Tiefen hast du nicht nur auf der Strasse hinter dir gelassen…wir sind froh zu lesen das deine Schutzengel was von Ihrem Job verstehen…

    Pass schön auf dich !
    Es grüßt ganz herzlich J & K aus dem Spessart

  3. ´Hallo lieber Tino,
    alles Gute zum Geburtstag vor allem Gesundheit und weiterhin schöne Erlebnisse,allzeit gute Fahrt und immer gute Freunde auf Deinem Weg.

    Tschüß
    Anneli und Steffen

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