Bereist Länder:  Myanmar

Gefahrene km:   36306

In meinem letzten Reisebericht habe ich ja bereits angedeutet das die Italiener wohl ein leicht gestörtes Verhältnis zur Pünktlichkeit haben. Das ändert sich auch am nächsten Tag nicht. Wir wollten eigentlich um 08:00 Uhr aufbrechen, alle sind fertig, selbst Valerio, der war sogar der erste heute Morgen nur von Alex; Theresa und Thomas fehlt noch jede Spur. Diese drei erscheinen dann um 08:20 Uhr und nehmen erst einmal in aller Ruhe ihr Frühstück ein. Das wird wieder ein langer Tag werden. Heute geht es von Baghan bis nach Mandaley, etwa 300 km sind das. Schon am Morgen ist es sehr warm, das wird anstrengend werden. Die inzwischen obligatorischen italienischen 60 Minuten Verspätung sorgen beim rest der Motorradfahrer nicht gerade für eine bessere Stimmung! Wieder stehen wir da, komplett fertig und angezogen und müssen warten und schwitzen! Als wir endlich komplett sind geht es raus aus der Stadt, nicht weit hinter der Baghan machen wir die erste kleine Pause. Es so etwas wie ein kleiner Rastplatz, hier wird mit einem Ochsen Öl gemahlen, verschiedene Delikatessen hergestellt und man kann wunderbar unter dem Palmendach relaxen und einen Tee genießen. Es sind wohl ein paar traditionelle Myanmarische Gerichte die uns hier näher gebracht werden. Wir genießen es in vollen Zügen!

Weiter geht die Fahrt immer in Richtung Süden, es wird immer wärmer, ich frage mich schon seit längerem warum ich mir eigentlich schwarze Motorradklamotten gekauft habe, nur der Fahrtwind sorgt für etwas Abkühlung. Gegen Mittag erreichen wir dann das nächste Highlight des heutigen Tages, ein Tempel auf einem Berg, ein herrlicher Anblick. Die etwa 600 Stufen bis nach oben sind zum Glück überdacht und von dort Oben hat man einen wirklich tollen Ausblick. Ein kurzer Mittagssnack und dann geht es auch schon weiter. Kurz vor Mandaley werden wir wieder alle zusammen getrommelt und fahren gemeinsam in die Stadt, den Sonnenuntergang genießen wir an der U-Bein-Brücke, das ist die längste Teakholzbrücke der Welt. Danach geht es erst mal ins Hotel bevor wir uns das wohlverdiente Feierabendbier gönnen.

Am nächsten Tag ist wieder eine Stadtbesichtigung auf dem Programm. Als erstes geht es zu den berühmten Goldschlägern von Mandaley. Hier kann man jeden einzelnen Schritt der Blattgoldherstellung beobachten. Es wird in Packen von bis zu 400 kleinen Streifen zwischen Pergamentpapier übereinander gelegt und in mehreren Arbeitsgängen unter drehen mit einem Federhammer bearbeitet bis es die nötige Feinheit hat. Das ist wirklich harte Handarbeit. Die Hämmer werden bei jedem Arbeitsschritt schwerer. Am Schluss wird das Gold dann auf ein 80 x 80 mm großes Papier aufgetragen und fertig ist das Blattgold. Wirklich beeindruckend. Danach geht es zu einer buddhistischen Klosterschule, die Essenausgabe an die Mönche hat mich irgendwie an meine Grundausbildung erinnert. Es wird sauber in zwei Reihen angetreten und dann zügig die Mahlzeit empfangen. Jeder bekommt das selbe, sehr effizient!

Weiter geht es zu einer Weberei und dann am rekonstruierten Königspalast vorbei. Mandalay war einst die Hauptstadt von Birma, nach der Eroberung durch die Briten wurde sie allerdings durch Rangun abgelöst. Der Königspalast wurde geplündert und der König ins Exil nach Indien verbannt. Im zweiten Weltkrieg wurde der Palast dann durch britische Bomber in Schutt und Asche gelegt da sie dort die japanischen Truppen vermuteten. 1990 ließ die Militärregierung den Palast wieder aufbauen. Ja, so eine Stadtführung mit ausgebildetem Guide hat schon was für sich. Am Abend geht es dann noch rauf auf den Berg und wir genießen wieder einmal einen Traumhaften Sonnenuntergang über der Stadt.

Am nächsten Morgen geht es mit der üblichen Stunde Verspätung weiter zum Inle Lake. Brain und Jenny bleiben noch einen Tag länger in Mandaley, Brain hat sich heftig den Magen verdorben. Die 330 km führen über herrlich kleine Straßen, es macht wieder unheimlich viel Spaß hier Motorrad zu fahren. Einen Schock habe ich allerdings bekommen als Alex mich darauf aufmerksam machte das mein linker Koffer nur noch vom Expander den ich darum gespannt habe gehalten wird, die Plastikhalterung ist einfach abgebrochen! Ein kleiner Spanngurt von Thomas stabilisiert das ganze provisorisch, langfristig wird mir da etwas anderes einfallen müssen. Ich überlege mir auch in Thailand ein paar neue Boxen zu besorgen aber wie gesagt, erst mal muss es irgendwie weiter gehen. Am frühen Abend erreichen wir dann unser Hotel in dem kleinen Ort direkt am See. Morgen ist wieder Kultur angesagt, ein Ausflug mit dem Boot auf dem See steht auf dem Plan. Ein wenig Informationen habe ich mir vorher bereits besorgt, der Inle Lake ist bekannt für seine Einbeinruderer, seine schwimmenden Dörfer und Gärten. Das dürfte interessant werden.

Nach dem Frühstück lassen wir also wieder unsere Gefährte stehen und lassen uns mit Booten über den See schippern. Als erstes geht es zu den schwimmenden Dörfern und Gärten, vorbei an einigen Fischern die uns ihre Bein-Rudertechnik zeigen. Dabei wird das Ruder im Bein eingeklemmt und man hat beide Hände zum Fischen zur Verfügung. Der erste Stopp wird an einer kleinen Bootswerft gemacht. Hier werden nicht nur die Holzboote gebaut, es wird auch aller möglicher Souvenirkram verkauft. Interessant war allerdings die zu sehen wie die Zigarren hergestellt werden. Verschiedenste Geschmacksrichtungen sind da vertreten, ich kann leider nicht sagen wie sie schmecken, ich habe auf ein paar Probezüge verzichte, es war schwer genug aufzuhören damals. Weiter geht es zu einer Weberei, alles Handarbeit aber auch nichts wirklich Neues für uns. Mittag gibt es dann beim Tempel. Wie immer kommt das beste natürlich erst am Schluss! Wir besuchen die Padaung Frauen auch bekannt als Giraffenhalsfrauen. Sie beginnen im bereits im Kindesalter sich schwere Spiralen um den Hals zu legen der die Schultern nach und nach verformt und so den Eindruck eines extrem langen Halses macht. Natürlich gab es auch wieder jede Menge angeblich originale Souvenirs für sehr viel Geld zu kaufen, keine Ahnung ob da überhaupt jemand etwas kauft. Ein paar lustige Bilder mit meinem neuen Hut sind aber dabei rausgesprungen. Ach ja, so ganz nebenbei hatten unsere italienischen Freunde gestern Abend ein wohl ein kleines Problem mit dem Einschlafen, sie haben über Nacht mal schnell das Vorderrad von Olivers 250er XL ausgebaut. Ein kleiner Scherz am Morgen.

Die nächsten zwei Tage wird eigentlich nur gefahren. Heute sind es über 300 km in der Hitze der Ebene. So ganz nebenbei feiert meine kleine Honda an diesem Tag ihren 77777sten Kilometer. Das sollte mir allerdings an diesem Tag nicht wirklich Glück bringen. Ich fahre ganz gemütlich so mit 40 bis 60 km/h durch eines der kleinen Städtchen als plötzlich so ein junger Typ mit seinem Scooter direkt vom rechten Straßenrand fast im Winkel von 90 Grad über die Straße fährt! Das ganze etwa 10 bis 20 Meter vor mir! Ich habe keine Chance, alles was ich noch machen kann ist bremsen und meine Honda etwas nach links zu ziehen um nicht direkt in Ihn rein zu knallen! Automatisch presse ich Knie und Arme so dicht ans Motorrad wie ich nur kann und warte ab was passiert, mehr ist einfach nicht zu machen. Ich erwische ihn mit meiner rechten Seite, es gibt einen kleinen Stoß, ich versuche das Motorrad noch zu halten habe aber keine Chance! Kurz nach dem Zusammenstoß liege ich auf der Seite, schlittere noch etwa 5 oder 6 Meter über die Straße und werde von einer Reihe dort geparkter Scooter gestoppt. Natürlich spiele ich erst noch mit denen so eine Art Domino und schiebe 4 von den Plastikmopeds ein wenig zusammen! Phu, das war etwas heftig! Als erstes renne ich zu den zwei Jungs in die ich reingeknallt bin, alles klar, beide stehen und haben wohl bis auf ein paar Schürfwunden nix abbekommen, das ist schon mal das wichtigste! Mir selber fehlt gar nichts, Koffer, Sturzbügel, Handprotektoren und meine Motorradkleidung die ich auch bei der Hitze an ziehe haben ihren Job gemacht. Meiner Honda Selber fehlt auch nicht viel, der rechte Sturzbügel ist wieder verbogen und der Koffer sieht auch nicht mehr wirklich gut aus aber er hält noch. Nach dem das Motorrad wieder steht und soweit erst mal klar ist das keiner ernsthaft verletzt ist heißt es für mich warten. Ich warte auf das Auto unserer Tour Guids! Das sich inzwischen die halbe Stadt um mich versammelt ist mir erst mal egal, alle sind freundlich und halten etwas Abstand. Keiner ist aggressiv, selbst als ein Polizist kommt und mich nach meinem Ausweis fragt tut er das sehr freundlich und er akzeptiert auch das ich ihm nichts geben werde, ich warte auf meine Agentur! Als erstes kommen Anna und Everisto mit ihrem Truck vorbei, endlich können wir die Guids anrufen. Zu allem Überfluss war mein Telefon auch noch leer, ich konnte gar niemanden informieren. Etwa 10 Minuten später kommt dann das Auto mit meinen Rettern angefahren und die Diskussionen beginnen. Es geht hin und her und schließlich soll ich zur Polizeistation fahren, alleine wohlgemerkt, niemand begleitet mich. Ich frage mich was passiert wäre wenn ich einfach weiter gefahren wäre. Keine Ahnung, nach etwas suchen finde ich die Station und dort warten bereits alle auf mich. Natürlich bin ich als Ausländer hier der Schuldige, ich glaube in Nepal habe ich damals wirklich Glück gehabt mit dem Zeugen. Hier sind sich alle sofort einig, ich bin Schuld! Es geht nur darum wie viel ich zahlen muss, darüber wird heftig debattiert. Wie das ganze passiert ist spielt gar keine Rolle, ich bin einfach schuld und fertig, schließlich will ich ja weiter fahren. Am Ende kostet mich das Ganze dann 300 Dollar, als die gezahlt sind ist alles ok und ich kann weiter fahren. Nicht nur ich, auch der Rest unserer Gruppe kann weiter fahren, sie haben fast eine Stunde gewartet. Rauf auf den Bock und raus aus dem Kaff, das war alles was ich jetzt noch wollte. Ich muss zugeben ich war etwas sauer über die ganze Sache aber wie gesagt, immer noch das wichtigste ist das keiner wirklich verletzt wurde. Gegen Abend kommen wir dann in Naypyidaw, der Hauptstadt von Myanmar an. Uns allen gefällt esplötzlich auf Menschenleeren 10 spurigen Stadtautobahnen zu fahren. Das Hotel ist schnell bezogen und am heutigen Abend wollen wir etwas ganz besonderes machen. Teresa und Anna wollen für uns in ihrem Truck Pasta kochen. Es wird dann ein lustiger Abend mit sehr gutem Essen und ein paar Bier auf der Wiese direkt vor einem 4 Sterne Hotel.

Am nächsten Morgen geht es dann sogar fast pünktlich um 08:30 Uhr los. Dieses mal erreichen wir fast alle am frühen Nachmittag das Städtchen  Kyaikto am Fuße des „Golden Rock“! eines der größten Heiligtümer der Buddhisten hier in Myanmar. Der Legende nach wird der Fels durch zwei Haare von Buddha im Gleichgewicht gehalten sodass er nicht herunterfällt. Um auf den Berg zu kommen muss man einen Platz auf der Ladefläche eines Kleinlasters ergattern und dann geht es in rasanter Fahrt über die kurvenreiche Strecke bis nach oben. Etwa 2,5 Stunden bleiben wir auf dem Berg, dann geht es zurück ins Hotel und am Nachmittag nehmen wir dann die 150 km bis zum letzten Ziel in Myanmar unter die Räder.

Ein kleines Hotel direkt an einem malerischen Fluss gelegen, hier verbringen wir unsere letzte Nacht in Myanmar. Mit ein paar Bier stoßen wir dann am Abend auf unser gemeinsames Abenteuer der letzten 10 Tage an. Morgen werden wir dann die letzten Kilometer bis nach Thailand unter Räder nehmen und dann werden sich die Wege von einigen wieder trennen. Einige von uns wollen erst mal nach Bangkok, Manuel will so schnell wie möglich nach Kambodscha, Valerio will als erstes in den Norden von Thailand und dann über Laos und Kambodscha weiter nach Süden und Anna und Everisto wollen nach Laos, dort ihren Truck parken und den Sommer in Spanien bei ihren Kindern verbringen. Klar dass wir noch einmal ein wenig feiern müssen. Am nächsten Morgen geht es dann auf die letzten 200 km. Bevor wir uns allerdings wieder aufteilen wollen wir natürlich noch ein Gruppenfoto machen. Der einzige der auf dem Foto fehlt ist Thomas, keine Ahnung was der heute wieder hat und es interessiert auch wirklich niemanden mehr. Danach machen wir uns auf in Richtung Grenze. Heute bin ich derjenige der einmal falsch abbiegt. An einer Kreuzung kann ich keinen von unserer Gruppe sehen und frage einfach nach dem Weg, mir wird eindeutig nach links gezeigt, das stimmt auch mit meinem Kompass überein. Ich fahre also schön gemütlich in Richtung Grenze, Brain, Oliver, Valerio, Manuel und der Truck sind vor mir. Nach einer Weile kommt mir das ganze etwas seltsam vor, die Straße ist in einem perfekten Zustand und es ist fast niemand hier unterwegs. Hin und wieder sind Checkpoints der Armee auf der Strecke aber niemand hält mich auf. Ich frage hin und wieder ob schon drei Motorräder vorbei gekommen sind aber keiner versteht mich und wenn ich nach Thailand frage wird freundlich gelächelt und genickt und immer weiter in die Richtung gezeigt. Eigentlich müsste ich langsam Oliver oder wenigstens den Truck überholen aber von denen ist nichts zu sehen. Ich passiere insgesamt 5 Checkpoints ohne Probleme und erreiche die Grenze gegen 12:00 Uhr! Spätestens hier müsste ich die anderen treffen aber es ist niemand zu sehen. Ich fange schon an daran zu zweifeln das ich am richtigen Grenzübergang bin. Ich frage mich ein wenig durch und gerate schließlich an einen Grenzer der perfekt englisch spricht. Er leiht mir sein Telefon und ich rufe erst mal den Guide an. Mein Guthaben war wieder mal aufgebraucht. Dann kommt die erleichternde Nachricht, ja, ich bin am richtigen Übergang! Der Highway den ich gefahren bin wird allerdings von Rebellen gern mal aufs Korn genommen. Deswegen gab es die vielen Checkpoints und deswegen war auch so gut wie niemand auf der Straße zu sehen. Der Rest der Gruppe ist über eine ziemlich schlechte Landstraße gekommen. Vollgestopft mit LKW und Bussen, sie waren ziemlich fertig als sie ankommen und noch mehr erstaunt dass ich schon seit über einer Stunde da bin. Tja, wenn ich mich mal verfahre dann finde ich auch den besseren Weg! Allen anderen wurde gesagt der Highway ist gesperrt wegen ein paar Überfällen in den letzten Tagen. Nach und nach treffen dann alle ein und wir investieren die letzten Myanmarischen Geldreserven in ein kleines Mittagessen. Inzwischen ist die Agentur mit unseren Pässen und dem Carnet unterwegs und erledigt schon mal die Grenzformalitäten während wir ganz entspannt die letzten Minuten in Myanmar genießen. Naja, fast alle! Der einzige der wieder aus der Reihe tanzt ist Thomas! Er will unbedingt alles sofort und selbst erledigen, hämmert gegen die Scheibe der Zöllner und sorgt für reichlich Ärger. Während wir dann ganz ruhig die restlichen Stationen abgehen ist er noch irgendwo am diskutieren. Na ja, jeder wie er mag! Gegen 13:30 Uhr ist alles erledigt und wir rollen über die Brücke in Richtung Thailand. Ich blicke zurück auf 11 anstrengende aber auch sehr erlebnisreiche Tage mit vielen neuen Freunden und Erfahrungen. Ich bin jedenfalls froh das ich den Landweg genommen habe und nicht von Kathmandu nach Bangkok geflogen bin. Mal sehen was mich in Thailand alles erwartet.

 

PS:

Ich bin ein wenig mit den Reiseberichten im Rückstand. Ich habe Myanmar lange vor dem verheerenden Monsun verlassen.

4 Gedanken zu „Tempel, lange Hälse und der nächste Unfall

  1. Guten Tag Tino ?? jetzt in ??, > von Bernd Tesch in Hammer / EIFEL / Germany

    nun endlich habe ich herausgefunden, wie ich Dir mal schreiben kann. Also, ich beschäftige mich seit 45 Jahren mit Motorrad-Weltreisen 1887-heute. In allen Kontinenten. Auf meiner website habe ich ein paar tausend Zusammenfassungen dieser Reisen angeboten: http://www.berndtesch.de (dort links unter Kontinente) Ich hätte auch gerne einmal eine kurze Übersicht Deiner Tour. Weist Du, wer der erste Motorrad-Reisende war, der Myanmar durchquert hat? – Mich erreichst Du unter berndtesch@gmail.com . Vom 22.-24.04.2016 veranstalte ich das 58. Tesch-Travel-Treffen 1978-2016 für Motorrad-Reisende nah und fern. Dabei? Gruss von Bernd Tesch 24.01.2016

    • Hallo Bernd,
      vielen Dank. Das Ehrt mich sehr, werde mich schnellstmöglich damit befassen. Das Treffen werde ich wahrscheinlich ausfallen lassen müssen. Ich wünsche Euch viel Spaß dabei.

  2. Hi Tino;
    vielleicht erinnerst Du dich an uns; Mitte Januar 2016 Koh Samui Barbereich;
    Ivi & Ralf; sowie Katja & Michael, wir kammen ins Gespräch über deine Maschine.
    we are back in Germany (leider)
    Wir wünschen Dir weiterhin eine tolle Tour

    • Aber natürlich erinnere ich mich an Euch!
      Vielen Dank, es war ein netter Abend mit Euch. Von der Insel bin ich inzwischen auch runter, ich treibe mich noch ein wenig im Süden herum bevor ich nach Malaysia fahre. In den letzten zwei Tagen hat es allerdings viel geregnet.

      Grüße in`s kalte Deutschland!

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