Bereist Länder:  Kambodscha

Gefahrene km:   43181

 

Die Reise geht weiter. Ich lasse die Küste von Kambodscha hinter mir und fahre in Richtung Norden, das nächste Ziel auf meiner Route ist die Hauptstadt Phnom Penh. Die etwa 200 Kilometer bis dorthin sind relativ langweilig wie ich finde. Auf der gut ausgebauten Hauptverkehrsader komme ich relativ zügig voran und erreiche die Vororte der Hauptstadt kurz nach dem Mittag. Bis in`s Zentrum dauert es dann Verkehrsbedingt noch einmal etwa eine Stunde, hier ist schon ein wenig mehr los als im ruhigen Süden. Die meisten Hotels und Guesthäuser liegen in unmittelbarer Nähe vom Mekong. „Riverside“ ist allerdings auch die etwas teurere Gegend da billigste was ich hier finden konnte war ein Bett im 16 Betten Schlafsaal für 5 Dollar, das günstigste Einzelzimmer war für 8 Dollar zu haben, natürlich ohne Fenster und ohne Klimaanlage aber immerhin mit eigenem Badezimmer und WLAN. Beides ist mir zu teuer, etwa 1,5 km vom Fluss entfernt liegt das Viertel „Lakeside“, hier gibt es eine Reihe sehr preisgünstiger Hotels und ich finde schnell eine passende Bleibe für gerade einmal 5 Dollar mit Motorradparkplatz.

Die Gegend ist vor allem bei Backpackern wegen der günstigen Zimmer sehr beliebt und mit einem kleinen Spaziergang ist man in 30 Minuten auch im Zentrum. Gleich am ersten Abend lerne ich Floh und Lisa aus Hamburg kennen, die beiden machen auch eine „kleine“ Asienrundreise und wohnen im gleichen Hotel. Wir beschließen am nächsten Tag die Kosten für ein Tuk Tuk zu teilen und gemeinsam die Killing Fields und das ehemalige Staatsgefängnis S-21 zu besichtigen. Die Killing Fields sind eine Reihe von etwas mehr als dreihundert Stätten in Kambodscha, an denen bei politisch motivierten Massenmorden Schätzungen nach mindestens 200.000 Menschen durch die kommunistischen bzw. maoistischen Roten Khmer umgebracht wurden Der Massenmord der Roten Khmer an der eigenen Bevölkerung im Demokratischen Kampuchea wurde von 1975 bis 1979 begangen. Die Gesamtzahl der Opfer der Roten Khmer dürfte sich im Bereich von ein bis zwei Millionen Menschen bewegen Die „Killing Fields“ am Stadtrand von Phnom Penh ist die wohl bekannteste dieser Hinrichtungsstätten. Hier wurden bis zu 17000 Menschen ermordet und in Massengräbern verscharrt. Diese sind auch heute noch sehr deutlich zu erkennen und durch starken Regen kommen immer wieder Stoffreste und menschliche Knochen an die Oberfläche. Ein sehr ergreifender Ort. Besonders der Stupa in dem die Totenschädel aufbewahrt werden macht deutlich welche unvorstellbaren Verbrechen hier stattgefunden haben.

Danach geht es weiter zum S-21. Während der Zeit der Roten Khmer diente dieses einstige Gymnasium mitten in der Stadt als Gefängnis, Verhör- und Folterzentrum. Von hier stammen vermutlich die meisten der auf den Killing Field am Stadtrand hingerichteten Menschen. Man kann sich heute kaum vorstellen welche Qualen die Inhaftierten in ihren winzigen Einzelzellen oder in den Gemeinschaftszellen erleiden mussten. In den großen Gemeinschaftszellen wurden sie in mehreren Reihen liegend mit Eisen an den Füßen angekettet und die Einzelzellen sind nicht einmal so groß genug um darin zu liegen. Der Gestank und die Hitze in den Räumen muss unvorstellbar gewesen sein. Alles in allem ein Tag der mich doch sehr nachdenklich gestimmt hat muss ich sagen. Ein langer Spaziergang am Mekong entlang zurück zum Hotel sorgt für ein wenig Zerstreuung.

Am nächsten Tag steht als erstes der Besuch auf der Botschaft von Vietnam an, ich habe vor auch dort eine kleine Rundreise zu machen. Das wird wahrscheinlich nicht einfach werden denn mit einem Motorrad wie ich es fahre benötigt man eigentlich einen Reiseveranstalter der für alles Haftet was ich in Vietnam anstelle, wenn ich das noch richtig im Kopf habe muss auch die Route bereits ausgearbeitet sein. Alles in allem ein recht teurer Spaß und das Geld will ich einfach nicht ausgeben. Ich weiß allerdings das es auch ohne den ganzen Kram geht, man muss nur Glück haben. Mein Ehemaliger Reisekumpan Hubert hat es zum Beispiel mit seiner 1100er  GS ohne den ganzen Krempel geschafft, ich werde das auf jeden Fall auch versuchen. Erst einmal besorge ich mir ein Visa, ich kann zwar 15 Tage Visafrei einreisen aber wenn ich es wirklich schaffen sollte dann will ich mindestens einen Monat bleiben und an der Küste nach Norden fahren. Um nicht in Zeitnot zu geraten besorge ich mir gleich das 90 Tage Visum. Das kostet satte 95 Dollar und ist in 24 Stunden fertig. Alles kein Problem. Also kann ich mir am Nachmittag noch den Königspallast anschauen. Auf dem Weg dahin passiert folgendes, ich fahre ganz normal auf eine Kreuzung hinter einem einheimischen Auto her, die Ampel zeigt Grün. Plötzlich bremst das Auto vor mir um die links abbiegenden Autos die plötzlich einfahren durch zu lassen. Inzwischen schaltet die Ampel um auf Rot und als ich die Kreuzung endlich verlassen kann springen plötzlich drei Polizisten auf mich zu, das Auto durfte übrigens unbehelligt weiter fahren!! Mir wird vorgeworfen ich bin bei Rot über die Kreuzung gefahren, absoluter Unsinn! Jetzt wird es ein wenig ungemütlich und ich muss meine Sinne beisammen haben. Es gibt da ein paar Grundregeln in solchen Fällen die man in wissen sollte. Als erstes immer die Kontrolle über den Zündschlüssel behalten, das heißt in solchen Fällen den Motor selbst abstellen und den Schlüssel einstecken denn wenn den einer dieser Geldgierigen Uniformträger in die Finger bekommt bist du ihnen ausgeliefert, genau das gleiche gilt für alle Ausweisdokumente. Ich habe grundsätzlich immer eine einlaminierte Farbkopie meiner Fahrerlaubnis griffbereit, das Original ist sicher entweder im Hotelzimmer oder irgendwo tief unten im Gepäck vergraben. Ich hatte vorher mehrfach beobachtet wie einige Kambodschaner in solchen Fällen die Polizisten angeschrien haben und dann einfach vorbei gefahren sind. Passiert ist absolut nichts, Mark, der Besitzer der „Crazy German Sausage Bar“ in Shianukville hat mir ebenfalls den Tipp gegeben einfach weiter zu fahren, die machen einfach nix. Leider habe ich angehalten aber noch rechtzeitig meinen Zündschlüssel in Sicherheit gebracht. Auf Verlangen händige ich die Kopie von meinem Führerschein aus und es entbrennt eine heftige Diskussion, Natürlich behauptet der Polizist ich bin bei Rot über die Kreuzung gefahren, er will 5 Dollar dafür, von wegen, es war Grün als ich da reingefahren bin, nichts wirst du von mir bekommen! Wir diskutieren heftig mitten auf der Hauptstraße, nach etwa 3 Minuten gibt er mir Meine Führerscheinkopie zurück und sagt ich soll aufs Revier kommen und die Strafe zahlen, alles klar, wird gemacht und ich denke er weiß ganz genau das ich nicht hinfahren werde. Keine drei Ampeln später passiert das gleiche wieder! Diesmal fahre ich hinter so einem rollenden Verkaufsstand mit Beiwagen her der auch wieder anhalten muss und ich natürlich auch. Wieder darf der weiterfahren und vor mir springen drei Polizisten wild Pfeifend auf die Straße! Mir reicht es, ich mache es wie die Kambodschaner und schreie sie einfach nur an und fahre im Slalom an den dreien vorbei und Mark hatte recht, es passiert wirklich nichts. Den Rest des Weges bis zur Botschaft schaffe ich zum Glück ohne weitere Zwischenfälle, ich hole meinen Reisepass ab nehme dann aber vorsichtshalber doch einen anderen Weg zurück zum Hotel. Morgen geht es dann weiter nach Siem Reap, die Ruinen der einst so mächtigen Khmer Könige warten auf mich.

Die Fahrt dauert etwa fast 6 Stunden und führt teilweise über eine sehr staubige und mit Schlaglöchern übersäte Piste. Die 300 Kilometer in Staub und Hitze waren nicht ganz ohne für mein „Baby“ und mich. Ein Hotel zu finden war allerdings weniger schwierig, es ist immer noch Low Season, das bietet mir viele Möglichkeiten und ich kann gut über den Preis verhandeln. Das erste Hotel liegt etwas abseits vom Zentrum, das Zimmer ist nicht schlecht allerdings soll ich schon nach einem Tag für zwei Tage in den 6 Betten Schlafsaal umziehen weil das Zimmer online gebucht wurde. Dann Pack ich eben meine Sachen und such mir eine Bleibe etwas näher am Zentrum, besser, billiger, besseres WiFi und Parkplatz für mein Motorrad ist auch noch vorhanden, Klasse. Ich werfe die Klamotten auf`s Zimmer und mache mich sofort auf den Weg zu den Tempeln, am Ticketschalter kostet es mich schon eine gewisse Überwindung mich für das 3 Tages Ticket zu entscheiden. 40 Dollar sind da schon eine Hausnummer, andererseits kostet das Ticket für nur einen Tag auch 20 Dollar. Also was soll`s, das Ticket gilt 7 Tage lang, ich muss also nicht drei Tage hintereinander nur auf die Ruinen starren sondern kann auch mal ein oder zwei Tage etwas anderes machen, das finde ich Klasse. Ich muss ehrlich sagen ich habe ja nun während meiner Reise schon eine Menge alter Steine und sehr viele Ruinen gesehen aber diese gewaltigen Bauwerke beeindrucken mich zu tiefst und ich bereue keinen einzigen Cent von den 40 Dollar. Die drei berühmtesten Tempel Angkor Wat, Angkor Thom und Ta Prhom (letztere ist auch als Tomb Rider Tempel bekannt weil hier eine Scene davon gedreht wurde) vermitteln einen Eindruck wie mächtig die Khmer einst gewesen sein müssen. Daneben gibt es aber noch viele andere Tempelanlagen die auf dem Gelände des Archäoligischen Parkes verteilt sind. Ein absolutes Muss auf jeder Kambodschareise!

Hier treffe ich auch Floh und Lisa aus Hamburg wieder, mit den beiden hatte ich in Phnom Penh ein Tuk Tuk zu den Killing Fields geteilt, auch die beiden lassen sich das hier natürlich nicht entgehen und wir treffen uns auf ein Bier in einer der vielen Bars im Zentrum. Irgendwo gibt es immer eine Happy Houer wo das frisch gezapfte Bier für gerade einmal 50 ct zu haben ist. Natürlich darf auch ein Besuch in der „Pub Street“ nicht fehlen, hier feiert das Partyvolk bei lauter Musik und viel Bier bis spät in die Nacht hinein. Auch dem „War Museum“ statte ich zwischendurch einen Besuch ab und ich muss sagen das kleine Museum ist echt sehenswert. Hier bekkommt man nicht nur kostenlos einen Führer zur Verfügung gestellt sondern hier kann man auch alles anfassen. Das ist das einzige Museum das ich kenne in dem die Handfeuerwaffen einfach so in einem Regal liegen. Hier ist nichts hinter Glas oder irgendwie angekettet, ein Museum zum Anfassen so zu sagen. Man kann jede Waffe in die Hand nehmen und für ein Foto damit posieren. Ich habe allerdings auch wieder etwas gelernt. Die Geschichte über den Aufstieg und den Fall der Roten Khmer ist sehr Interessant und wer zu welcher Zeit wen unterstütz hat fand ich durchaus bemerkenswert. Zwei zu tiefst kommunistische Staaten wurden jeweils von zwei kommunistischen Großmächten unterstütz, dann kommt es zum Konflikt zwischen den beiden kommunistischen Ländern, und am Ende unterstütz sogar der ehemalige kapitalistische Erzfeind die kleine Gruppe kommunistischer Kämpfer die weiter gegen den kommunistischen Nachbar kämpfen. Hm, klingt sehr verwirrend wie ich finde, da kann sich jeder sein eigens Bild davon machen. Nachzulesen auch hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Rote_Khmer

 

Das Highlight wollte ich mir bis zum Schluss aufheben, den Sonnenaufgang über Angkor Wath! Das muss ein unglaublicher Anblick sein! Ich verzichte also am Abend auf Bier und gehe sehr früh ins Bett, um 05:00 Uhr klingelt der Wecker! Was da allerdings durch das geöffnete Fenster von draußen an mein Ohr dringt gefällt mir gar nicht, der Regen prasselt heftig auf das Blechdach vom  Nachbargebäude, ich kann das gar nicht glauben, eine Woche herrliches Wetter und ausgerechnet Heute muss es regnen? Was habe ich verbrochen? Ich schau noch einmal aus dem Fenster, alles voller dicker Regenwolken, das wird nix mit dem Sonnenaufgang. Da leg ich mich eben wieder hin. Leider kann ich es auch nicht morgen noch einmal versuchen, mein Ticket gilt nur noch an heute. So schnell vergeht eine Woche. Um 10:00 Uhr hört es dann vorübergehend auf zu regnen und ich mache mich sofort auf den Weg um mir noch ein paar Tempel anzuschauen. Natürlich lasse ich auch meine komplette Regenbekleidung im Hotel, hab ich ja bisher auch nicht gebraucht hier. Was soll ich sagen, am frühen Nachmittag erwischt es mich dann und das auch noch ausgerechnet an einer Stelle wo weit und breit keine Unterstellmöglichkeit vorhanden ist. Mit T-Shirt und kurzer Hose fahre ich 5 km bis ich endlich einen kleinen Shop finde in dem ich Schutz finden kann. Hier wird gerade Palm Sugar gemacht, sehr interessant aber auch extrem süß und absolut nicht mein Fall aus lauter Dankbarkeit für die Zuflucht kaufe ich dann für einen Dollar drei Tüten von dem süßen Zeug die ich schnellstmöglich weiter verschenke.

Es geht zurück nach Phnom Penh, mein nächstes Ziel ist eigentlich Vietnam, ich will versuchen von Kambodscha aus über die Grenze zu fahren. Alles was ich bisher gelesen habe verheißt nichts Gutes, jeder Post in jedem Forum sagt aus es ist unmöglich, allerdings war der aktuellste Post den ich zu dem Thema gefunden habe mehr als zwei Jahre alt. Also siegt mein Pioniergeist und ausserdem will ich mir die 30 Dollar sparen die für das Laos Visum fällig werden sparen. Eine Nacht als Zwischenstopp auf dem Weg zur Grenze, mehr ist nicht drin. Mein Visum für Kambodscha läuft übrigens auch in zwei Tagen aus, das heißt wenn mich die Vietnamesen nicht rein lassen habe ich noch einen Tag Zeit bis zur Laotischen Grenze zu fahren, das sind ein paar Kilometer. Was soll ich sagen, natürlich lassen sie mich rein. Die Begründung habe ich bereits oben vorher einmal aufgeführt. Zum Glück lassen mich die Kambodschaner mich durch ohne das ich offiziell ausreisen muss. Vom einem vietnamesischen Zöllner werde ich sofort mit den Worten begrüßt „Motorcycle No!“ Ich muss mich hinsetzen und warten bis ein junger Zöllner kommt der mir auf englisch erklärt was ich eh schon weiß. Also zurück und auf nach Norden, Ich versuche es noch zwei anderen Grenzübergängen, der eine ist nur für Kambodschaner und Vietnamesen, also keine Chance und der nächste hat schon geschlossen oder ist nie besetzt, keine Ahnung. Ich fahre auf einer recht staubigen Piste immer weiter in Richtung Norden und versuche schneller als die Regenwolken zu sein, wenigstens das gelingt mir heute. Sehr spät finde ich dann auch endlich ein Guesthouse etwa 200 km von der Grenze entfernt. Am nächsten Vormittag mach ich mich dann auf den Weg nach Laos. Kurzes Resüme dieser Aktion, ich wollte 30 Dollar für ein Visum sparen, habe dafür Sprit für etwa 75 Dollar verbraucht plus zwei Übernachtungen die Insgesamt auch noch einmal 15 Dollar gekostet haben. Meine Erkenntnis, von Kambodscha aus nach Vietnam mit einem Motorrad zu fahren das größer als 175 ccm ist war jedenfalls für mich unmöglich! Jetzt heißt es erst einmal „Willkommen im beschaulichen Laos“

11 Gedanken zu „Im Reich der Khmer!

  1. hallo Tino ,das war ja ein richtig spannender Bericht mit klasse Bildern ,wünsch dir weiterhin ein glückliches händeln mit den problemen unterwegs ,viele Grüße und Toi Toi Toi vom Klaus

    • Hallo Klaus,
      vielen Dank. Bisher hat fast alles geklappt. Es wird auch weiterhin gut gehen,da bin ich ziemlich sicher. Ich halte dich und die anderen auf dem laufenden. Bis zum nächsten Mal!

  2. hallo Tino, vor Weihnachten noch einmal auf deiner Seite vorbeischauen. Wie schon von dir gewohnt, Reisebericht u. Bilder einfach beeindruckend.
    Viel Glück u. Gesundheit fürs neue Jahr sowie ein frohes Weihnachtsfest wünscht dir Fam. Bluhm
    Bitte lösche doch mal meine E-Mail-Adresse
    Danke!

    • Vielen Dank,
      ich wünsche Euch auch ein gesegnetes Weihnachtsfest, schöne und friedliche Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

  3. Hallo Tino,
    muss mich doch mal melden..Ich verfolge deine Tour von Duisburg aus. Unglaublich….sehe dich noch auf dem Moped durch Königshain flitzen. Das waren wohl die Anfänge. Toll, was du daraus gemacht hat…
    Frohe Weihnachten und ein gutes unfallfreies Jahr!

    Herzliche Grüße

    Volker

    • Hallo Volker,
      vielen Dank, für Frohe Weihnachten ist es ein wenig zu spät aber ich wünsche dir ein guten Rutsch ins neue Jahr. Ich hoffe ich kann auch nächstes Jahr noch viele kleine Geschichten erzählen. So lange mich meine kleine Honda nicht im Stich lässt geht die Reise weiter. Es gibt noch so viel zu sehen und zu erleben, das wird bestimmt ein spannendes neues Jahr.

  4. Hallo lieber Tino,
    wir wünschen Dir ein gesundes und erlebnisreiches Neues Jahr,
    ohne große Probleme bei Deinen Touren.
    Wir freuen uns über weitere interessante Berichte von Dir.
    Vielen Dank für Deine lieben Kartengrüße.
    Tschüß und alles Gute
    Anneli und Steffen

  5. Hallo lieber Tino,
    alles Gute für das Jahr 2016
    bleib gesund und schreibe weiter so
    Tschüss die Klugens Elektro Koenigshain

    • Vielen Dank,
      freut mich wenn es euch gefällt. Dann setzte ich mich gerne wieder viele Stunden hin und schreibe ein paar Zeilen. Grüße in die Heimat aus der Ferne!

    • Vielen Dank,

      Kambodscha war sehr schön, immer wieder ein Reis Wert finde ich. Hat es Euch dort auch so gut gefallen? Ein wenig habe ich schon mal gestöbert, werde mir das ganze noch etwas genauer ansehen. Derzeit bin ich wieder in Thailand und versuche ein wenig meine Blog zu aktualisieren. Ist schon eine Menge Arbeit aber macht auch irgendwie doch Spaß oder?

      Viele Grüße
      Tino!

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