Bereist Länder: Thailand
Gefahrene km: 62587

Es ist mal wieder so weit, ich drehe meine nächste Runde in Thailand, das hätte am Anfang meine Tour für möglich gehalten aber diverse Umstände haben es halt ergeben das ich inzwischen zum dritten mal ins Land des Lächenls bereise. Sowohl die Ausreise als auch die Einreise liefen völlig Problemlos ab, es herrscht viel Verkehr diese Tage, besonders viele Biker aus Malaysia und Singapur sind auf dem Weg zur Bike Week nach Phuket, die beginnt morgen und soll die zweitgrößte in Thailand sein, so zu sagen ein Pflichttermin für mich! Kurz vor Phuket gibt es allerdings einen Grund zum Feiern, mein Baby wird 100! Das heißt ich überschreite die 100 000 km auf dem Tacho, mehr als 55 000 km davon alleine auf dieser Tour. Da gönne ich mir schon mal einen großen Schluck aus der Wasserflasche und meine Honda bekommt den extra Super Benzin spendiert. Ein Bierchen gibt es dann später wenn das Bike abgestellt ist.


Die Bike Week ist irgendwie nicht ganz so groß wie ich es eigentlich erwartet hatte. Klar, viele schöne Bike`s gibt es hier schon zu sehen, viele Harleys und einige wilde Umbauten aber ich persönlich fand die Bike Week auf Koh Samui und in Chiang Mai letztes Jahr irgendwie besser, keine Ahnung wieso.
Ich beschließe dann das thailändische Neujahrsfest, das Sonkran das am Mittwoch beginnt auch noch hier zu Feiern, also gönne ich mir eine Woche Phuket. Dabei geht es ziemlich wild zu, hier bespritzt man sich gegenseitig mit Wasser, überall auf den Straßen wird ausgelassen gefeiert und mit großen und kleinen Spritzpistolen sehr viel Wasser unter die Leute gebracht. Ein riesen Spaß kann ich nur sagen und wer da nicht mitmachen will der bleibt einfach der Hauptstraße fern aber diese Party zieht reißt einfach jeden mit und meine Wasserdichte Kamera hat sich wiedereinmal hervorragend bewährt.

Eine Woche Phuket ist dann allerdings mehr als genug für mich, ich will mir den Khao Sok Nationalpark mit seinem riesigen Stausee ansehen. Bei der geplanten Abfahrt begrüßt mich mein Baby allerdings mit einem platten Vorderreifen, auch das noch! Also krame ich den Kompressor aus der Box hervor und pumpe das ding wieder auf. Leider muss ich feststellen das sich mitten auf der Lauffläche eine riesige Beule bildet, so kann ich auf gar keinen Fall fahren, der muss erst getauscht werden. Hm, Pirelli Diablo Rosso II, bestimmt kein schlechter Reifen für Sportbikes aber für das was ich mache völlig ungeeignet habe ich festgestellt. Der Hinterreifen war bereits nach 8 000 km völlig hinüber und der Vorderreifen hat gerade einmal 12 000 km geschafft, völlig inakzeptabel! Mindestens 10 000 km hinten und 20 000 km vorne muss so ein Pneu halten! Zum Glück gibt es in Phuket genügend BigBike Shops und so finde ich ziemlich schnell einen Ersatz! Pirelli Scorpion Trail, na mal sehen wie weit der mich bringen wird , der Preis inclusive Montage von umgerechnet 150 Euro ist akzeptabel. Die Besitzerin hat mir einen schönen Rabatt eingeräumt, vielen Dank dafür.
Mit fast zwei Stunden Verspätung geht es dann endlich wieder zurück auf die Straße. Der Nationalpark ist mir dann allerdings etwas zu weit entfernt und da ich die unplanmäßigen Ausgaben für den neuen Vorderreifen irgendwo anders wieder Einsparen muss suche ich mir für diese Nacht einen schönen Platz zum Campen direkt am Strand in der Nähe von Khao Lak, einfach schön dort zu Campen auch wenn es etwas zu warm dafür ist. Mein neues Zelt ist einfach Klasse, ich mag es. Schnell aufgebaut, schnell abgebaut und durch die weiße Farbe heizt es sich nicht ganz so stark auf. Am nächsten Tag geht es dann über traumhafte Straßen rüber zum Nationalpark. Eine kleine und günstige Bambushütte ist schnell gefunden, ist ja schließlich absolute Nebensaison. Am nächsten Tag versuche ich dann dem Nationalpark einen Besuch abzustatten, der Eintritt von umgerechnet 5 Euro wäre ja noch ok aber auf eigene Faust kann man nur 3 kleine Stationen ablaufen, danach braucht man einen Guides, noch einmal mindestens 5 Euro! Und was bekommt man dafür? Wasserfälle ohne Wasser und ein paar kleine Löcher im Fels mit einer Buddhastatue drin die einem als Höhle präsentiert werden, das lass ich dann mal lieber weg! Man kann auch einen zweitägigen Bootsausflug auf dem Stausee machen aber das muss leider durch den unplanmäßigen Reifenwechsel auch wegfallen. So bleibt mir nur ein Ausflug zur Staumauer, leider kann man da nicht baden und noch ein Abstecher zu einer Treibsand quelle. Ich muss sagen ich hatte das als solche gar nicht erkannt und wollte eigentlich darin baden, zum Glück war ein Einheimischer vor Ort der mir mit einem langen Ast gezeigt hat wie gefährlich das ist. Der ganze Ast wird förmlich nach unten gesogen und taucht an einer ganz anderen Stelle wieder auf, ganz schön Heftig. Drei Tage gönne ich mir in diesem kleinen Paradies zwischen Indischen Ozean und dem Südchinesischen Meer danach bin ich mal wieder Reif für die Insel.


Jedes Mal wenn ich auf Koh Samui war hatte ich mir fest Vorgenommen nur ein paar Tage zu bleiben und dann rüber nach Koh Phangan zu gehen, hm, was soll ich sagen? Außer zwei kleinen Ausflügen zur Fullmoonparty ist daraus nie etwas geworden, ich muss es also anders herum machen und so nehme ich dieses Mal die Fähre nach Koh Phangan und nicht nach Koh Samui auch wenn die Versuchung noch so groß war. Ich hatte gar nicht daran gedacht das an diesem Tag wieder Vollmond war, das lässt die Zimmerpreise an diesem Tag explodieren und es dauert lange bis ich durch zähe Verhandlung ein gutes Zimmer zu einem vernünftigen Preis bekommen aber mein Argument in der Nebensaison gleich für 10 Tage bleiben zu wollen und auch sofort Bar zu bezahlen zieht am Ende dann doch und ich finde ein schönes Zimmer an einem relativ ruhigen Strand. Klar muss ich am Abend dann auf die Fullmoonparty gehen, wenn ich schon mal da bin muss ich das natürlich mitnehmen. Die Tage hier vergehen wie im Flug, ich schau mir ein wenig die Insel an, bau endlich den Kettenöler in meine Honda ein, genieße hin und wieder ein kleines Bad im 35 grad warmen Wasser und versuche mein neues Laptop irgendwie auf einen Stand zu bringen mit dem ich arbeiten kann, das sollte mir so schnell allerdings nicht gelingen. Zwei bedeutsame Nachrichten bekomme ich während meiner Zeit auf der Insel, die erste kommt aus England, mein Freund Brian hat zwar seine Herz OP gut überstanden, hat aber immer noch Herz-Rhythmus-Störungen, er ist auch noch ziemlich schwach, eine Rückkehr nach Thailand ist für Ihn inzwischen in weite Ferne gerückt. Seine BMW steht allerdings nach wie vor bei Allan im Garten auf Koh Samui. Die zweite kommt aus Thailand selbst, Simon Visser, der Australier den ich damals in Georgtown getroffen habe hatte einen Unfall mit seiner KTM und hat sich dabei den rechten Fuß gebrochen. Eigentlich wollte er zwei Jahre durch Südostasien touren aber nach nur 8 Wochen muss er eine etwas längere Zwangspause einlegen und will von mir wissen wo denn ein geeigneter Ort dafür sei. Da gibt es nur eine Antwort, Koh Samui, inzwischen so etwas wie ein kleiner Stützpunkt fern der Heimat geworden. Ich muss sowieso hin um mein Visa und die Einfuhrgenehmigung vom Motorrad zu verlängern und die Bikeweek ist auch schon wieder, also see you on Samui Simon!

Bevor ich Koh Phangan verlasse gönne ich mir am letzten Tag noch einen Tauchgang beim berühmten „ Sailers Rock“. Ich muss sagen eigentlich mein schönster Tauchgang bisher, eine super Sicht unter Wasser und der Fischreichtum um den Felsen herum ist einfach gigantisch. Ich möchte allerdings nicht wissen wie viele Taucher sich hier in der Hochsaison tummeln, jetzt ist absolute Nebensaison und es ist schon ziemlich voll hier. Ich hab insgesamt 10 Boote gezählt, dennoch, ein absolut gelungener Abschluss meines Aufenthaltes hier.


Mit der Fähre geht es dann rüber auf die Insel Koh Samui, direkt nach dem Anlegen fahre ich rüber zur Imigration um mein Visa um weitere 30 Tage zu verlängern, danach direkt zum Zoll um meine Einfuhrgenehmigung ebenfalls zu verlängern, low Season auch hier, nach zwei Stunden ist alles erledigt, Albin ich komme! Klar das es für mich nur einen einzigen Ort auf Koh Samui gibt wo ich einchecken werde, Tam`s Guesthouse in Chaweng Beach! Hier wartet bereits ein kühles Bier, ein schöner Poolbillardtisch und neben dem österreichischen Wirt Albin auch mein alter Freund Lambert aus der Schweiz auf mich. Das Bett im 4 Betten Schlafsaal gibt es für mich zum Freundschaftspreis und am österreischichen Buffet am Abend wird kräftig zugeschlagen, Ich liebe Samui einfach! Pünktlich einen Tag vor der Bike Week kommt dann Simon mit dem Flieger an, jetzt kann nichts mehr schief gehen. Zu guter letzt trifft dann auch noch Peter, der Kölner den ich ein Jahr zuvor auf der Bike Week hier getroffen habe auch noch ein, ach ja was soll ich sagen, „Schee war`s“!
Es ist halt wie immer, von dieser Insel komme ich nur schwer los und so sind es am Ende wieder fast 4 Wochen die ich dort bleibe, es gefällt mir einfach saugut und ich hab inzwischen einige gute Freunde hier gefunden aber zum Glück gibt es da die Visabestimmungen von Thailand. Man kann sein 30 Tage Visa das man bei der Einreise bekommt im Land nur einmal für 30 Tage verlängern, dann muss man einmal kurz über die Grenze raus und bekommt wieder 30 Tage, die kann man dann allerdings nicht mehr Verlängern sondern muss soweit ich weiß mindestens 30 Tage das Land verlassen. Bevor ich mich allerdings auf den Weg zur Grenze gibt es noch eine kleine Abschiedsfeier in Tam`s Guesthouse, das ist auch schon fast Tradition.

Etwas Verkatert mach ich mich am nächsten Mittag dann auf den Weg, ziel am ersten ersten Tag ist es immer einfach nur runter von der Insel zu kommen, wenn ich das geschafft habe dann klappt der Rest dann am nächsten Tag. So ist es auch dieses Mal wieder, runter und ein paar Kilometer nördlich von Surat Thani eine billige Unterkunft finden und dann am nächsten rüber zur Westküste. Wohlgemerkt über wieder einmal traumhafte Straßen. Der kleine Gebirgszug zwischen der Ost- und der Westküste bietet ein paar kleine Verbindungsstraßen auf denen man unheimlich viel Spaß haben kann. Mein Ziel ist die Stadt Ranong, von hier aus kann man mit einem Boot rüber nach Myanmar fahren, dort schnell Ein und wieder Ausreisen und bekommt dann die nächsten 30 Tage in den Reisepass gestempelt, alles in allem dauert das ganze etwa 1 Stunde und kostet 35 Euro. Wenn schon mal hier bin schau ich mir natürlich auch noch schnell einen Wasserfall an und erklimme in der Mittagshitze in meinen Motarradklamotten die gefühlt 1000 Stufen hinter dem Tempel gegenüber dem Wasserfall. Von da aus hat man einen super Ausblick über die Bucht rüber nach Myanmar. Ich hab zwar unglaublich geschwitzt aber es hat sich gelohnt. Dann geht es noch am selben wieder zurück an die Ostküste, dort ist es einfach schöner nach Norden hoch zu fahren und ich habe es leider ein wenig eilig. Am nächsten Tag wird dann noch einmal das die Einfuhrgenehmigung für`s Bike beim Zoll verlängert und es geht wieder immer direkt an dar Küste entlang in Richtung Norden. Ich nehme mir allerdings auch die Zeit einen Abstecher in ein kleines Fischerdorf zu machen, so viel Zeit muss schon sein. Bis nach Hua Hin geht die Fahrt an diesem Tag, da war ich bisher noch nicht, hab allerdings auch nur eine einzige Nacht Zeit denn ich werde bereits am nächsten Tag in Ayatthaya erwartet. Schade eigentlich, vielleicht beim nächsten Mal einen Tag mehr Zeit einplanen.

Auf meinem Weg nach Norden mache ich eine großen Bogen um Bangkok herum, auf dieses Verkehrschaos hab ich keine Lust, das kostet viel zu viel Zeit und bringt absolut nix. Das schöne an solchen kleinen Umwegen, man entdeckt immer mal wieder ganz zufällig das eine eine oder andere Interessante das es Wert ist eine Pause einzulegen. So auch dieses Mal als ich im Vorbeifahren aus den Augenwinkeln plötzlich direkt neben der Fernstraße ein paar Flugzeuge stehen sehe, das muss ich mir genauer anschauen. Des Rätsels Lösung, hier findet am kommenden Wochenende ein großer Markt statt bei dem wohl alles mögliche verkauft wird was mit Flugzeugen und alten Militärfahrzeugen zu tun hat, das wäre eigentlich einen Besuch Wert aber leider habe ich schon zu einer anderen Veranstaltung weiter im Norden zugesagt. Es bleibt also bei ein paar schönen Fotos und dann weiter bis nach Ayutthaya. Hier wartet bereits die Famalie von Thasanee auf mich, ich hatte Ihren Sohn vor etwa einem Jahr mal in Laos getroffen, seit dem hat sie mich immer wieder aufs neue zu sich eingeladen und es wird Zeit dieser Einladung endlich zu folgen.


Wie überall in Thailand werde ich sehr herzlich begrüßt und sofort mit ein paar lokalen Köstlichkeiten bewirtet. Meine Gastgeberin ist Englischlehrerin an Schule im Nachbarort, natürlich muss ich dort am nächsten Tag ihr dort einen Besuch abstatten und schau mir mal an wie denn in Thailand so unterrichtet wird. Es geht da ziemlich locker zu muss ich sagen, so den Frontalunterricht den ich noch aus meiner Schulzeit kenne habe ich da nicht gesehen. Naja, ein paar Stunden verbringe ich dort und die Anfangs doch eher schüchternen Kinder tauten dann doch nach einer Weile auf und wir hatten sogar eine kleine Unterhaltung. Den Nachmittag hab ich dann im Geschichtspark von Ayutthaya verbracht, ein wenig Kultur muss ja schließlich auch dabei sein. Die Stadt war von 1351 bis 1767 Hauptstadt des gleichnamigen siamesischen Königreiches und im 18. Jahrhundert die wichtigste Metropole auf dem südostasiatischen Festland. Sie wurde im Krieg mit Birma zerstört und aufgegeben, Heute gehört der Park zum Unesco Weltkulturerbe. Die mächtigen Tempel die hier erbaut wurden lassen Erahnen wie was für eine Metropole das einmal gewesen sein muss.

Nach nur zwei Nächten geht es dann weiter in Richtung Norden, Fast 600 ziemlich langweilige Autobahnkilometer liegen vor mir, Der Isan ist bisher noch ein weißer Fleck auf meiner Reisekarte, wird höchste Zeit das zu ändern.

10 Gedanken zu „Thailand Runde III

  1. Hallo Tino ….konnte gar nicht aufhören zu lesen,so klasse was du erlebst ..Wünsche dir weiterhin gute fahrt,viel Spaß und pass auf dich auf!!!!!! Lg aus dem Ruhrgebiet

  2. Also Tino … was soll ich sagen…? Wahnsinn! Das ist so klasse was du da machst! Bin richtig stolz drauf, dass wir beide schon mal ein gutes Team waren! ?? Du machst das richtig! Träume nicht dein Leben, lebe deinen Traum!

    • Hallo Herbert, das sage ich mir auch jeden Tag und es ist einfach wirklich genial. Hat mir damals übrigens auch unheimlich viel Spaß gemacht mit Dir zusammen zu arbeiten.

  3. HiTino

    wieder einmal ein sehr guter Bericht.

    Herzlichen Glückwunsch zu den ersten 100.000. Die nächsten warten auf dich. ?. Sie kommen schneller als du schauen kannst das ist wie mit dem Alter. Also weiter so und weiter gute fahrt und weiterhin so viele spannende Tage.

    Grüße Antje und Michael

  4. wieder ein ganz toller Reisebericht, genau wie die vergangenen. Es ist immer wieder faszinierend zu lesen was- wie- wo- du erleben kannst und darfst. Behalte es bei, genieße die Tour in vollen Zügen, bleibe vor allem gesund dabei. 🙂

    Wir werden auch weiterhin ganz gespannt deine Tour verfolgen und freuen uns wenn du Samui irgendwann mal wieder besuchst, vlt Bike Week 2017?

    Liebe Grüße, gute und ruhige, angenehme Fahrt, Antje und Rüdiger, Koh Samui

    • Hallo Ihr beiden, vielen Dank. Mal sehen ob und wann ich wieder nach Samui komme. Die derzeitigen Bestimmungen machen es wirklich nicht gerade leicht mit dem Motorrad durch Thailand zu reisen. Mal sehen ob sich das bald wieder ändert. Viel Spaß wünsch ich Euch weiterhin im Paradies.

  5. Hi Tino, wir haben wieder deinen Bericht verschlungen und finden es immer wieder klasse. Ich schreibe dir heute aus Phoenix, Arizona. Wir machen eine kleine Rundfahrt durch den Westen der USA, weil ich hier auch Kumpel habe denen ich für dieses Jahr einen Besuch fest versprochen hatte. Du siehst es geht den Menschen wie den Leuten.

    Bis die Tage
    Steffen & Martina

    • Hallo Steffen,
      das hört sich richtig gut an. Mal sehehn ob ich da auch noch irgendwann einmal hinkomme, ich habe es jedenfalls fest vor. Viel Spaß euch beiden und genießt die Zeit.

      Tino

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