Einst fuhr ich am Ufer der Donau entlang

Bereiste Länder:   Rumänien, Bulgarien, Serbien

Gefahrene km:        4686

Stürze/Umfaller:   –

Schäden/Pannen:

Die Fahrt bis zur Donau war eigentlich eher Langweilig, ewig lange Straßen die nur gerade aus gingen, rechts Sonnenblumen und links Mais.  Schier nicht enden wollende Stunden immer nur geradeaus fahren. Nicht einmal die uns inzwischen so lieb gewordenen „Magazine“, kleine Läden an der Straße an denen wir uns immer Verpflegen, waren vorhanden. Immer nach weiter nach Süden bis wir endlich an der Donau ankommen.

Eigentlich wollten wir direkt von Rumänien nach Serbien einreisen allerdings standen wir plötzlich vor der bulgarischen Grenze, dann fahren wir eben zuerst nach Bulgarien! Ein Vorteil wenn man mit dem Motorrad unterwegs ist das man oft einfach an den wartenden Autos  vorbei gewunken wird und das  ganze Ein- und Ausreiseprozedere wirklich unkompliziert abläuft. Hoffentlich bleibt das so. Auch mit der Polizei hatten wir noch nie Probleme. Die 30 km in Bulgarien bis hin zur Grenze nach Serbien waren schnell gefahren und über einen einsamen Grenzübergang ging es rein nach Serbien.

IMG_1828

Endlich haben wir wieder Kurven und  an der Donau gibt es auch einiges zu sehen. Das Fahren macht wieder Spaß! Nach etwas mehr als 50 km ging es dann wieder zurück nach Rumänen, dort wollten wir übernachten da wir uns nicht erst wieder die Landeswährung besorgen wollten.  Am nächsten Morgen ging es dann los, einmal eine große Rund an der Donau entlang. Zuerst wieder rüber nach Serbien, dort dann in Richtung Norden. Sehr schöne Strecke, Kurvenreich, gute Straße und schöne kleine Dörfer, es gab viel zu sehen. Über die Donau ging es dann noch mit der Fähre und schließlich am Abend wieder nach Rumänien. Dort fanden wir dann einen sehr schönen Platz zum Campen direkt an der Donau und wir krönten diesen Tag mit unserem ersten Lagerfeuer.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*
*
Webseite